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11.05.2008 |
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| Kritische Auseinandersetzung mit der neuen Verordnung über das Hybridzuchtverbot. Wie ich mit Bedauern feststellen muss, haben Sie der neuen Bundesartenschutzverordnung zum Hybridzuchtverbot zugestimmt. Sie haben sich vom Lügengerüst und der fachlichen Inkompetenz einiger Naturschutzorganisationen und einzelnen Personen beeinflussen lassen, ohne sich weiter zu informieren. Die Experten für Hybridzucht und Wildflug, nämlich wir Falkenzüchter, sind zwar befragt worden, aber unsere Argumente wurden weder gehört, noch beachtet. Ich beschwere mich mit allem Nachdruck, über diese Blindheit, bei der nur wiedereinmal, der sogenannten Mehrheit, recht gegeben wurde. Mir ist sehr wohl klar, das diese Organisationen, ein großes Wählerpotential darstellen. Wollen Sie wirklich falschen Zahlen und negativen, rechthaberischen Argumenten, die jeglicher Vernunft und logischen Denkens wiedersprechen, recht geben? Ich will Ihnen hier einmal die Fakten vortragen, wie sie sich wirklich verhalten. Ich spreche aus meinen eigenen Erfahrungen der letzten 21 Jahren. Beobachtungen bei Zucht, Wildflug, arabischen Falkenfängern, Falknerei bei den Sheikhs und wilden Falken. Kommerzielle Falkenzucht: Immer wieder werden wir kommerziellen Falkenzüchter angegriffen und mit Drogenhandel, Mafia und illegalen Geschäften in einen Topf geworfen. Was ist so verwerflich, mit gezüchteten Falken zu handeln? Immerhin sind wir es, die den wilden Falken schützen. Wir haben es geschafft, die Araber von den Vorzügen der gezüchteten Falken zu überzeugen. Uns ist es zu verdanken, dass wir heute ein Überangebot an Falken haben und man nicht mehr auf wilde Falken zurückgreifen muss. Wir zahlen Steuern und geben einigen Menschen Arbeit. Sie sollten eigentlich uns unterstützen und nicht gegen uns arbeiten. Der Wanderfalke: Die einzige Großfalkenart Deutschlands, ist nicht mehr vom Aussterben bedroht, obwohl einige Organisationen und einige Personen, dies immer noch behaupten. Doch dies nur um ihre Daseinsberechtigung zu untermauern. Es gibt heute mehr als 800 Paare in Deutschland, mehr als je zuvor und die Population wächst weiter. Der Wanderfalke wird zwar immer noch im WA im Anhang I geführt, obwohl wissenschaftlich gesehen, dafür kein Grund mehr besteht. Organisationen erhalten dadurch aber weiterhin, öffentliche Gelder, zum Schutz des Wanderfalken. Ich möchte sogar soweit gehen, den heimischen Wanderfalken, als "Superfalken" zu bezeichnen, da er sich in den letzten 200-300 Jahren nicht verändert hat. Schon meine Vorfahren im 18.Jahrhundert haben Wanderfalken aus den verschiedensten Ländern gehalten. In den letzten 100 Jahren kamen sogar Wanderfalken aus Amerika, Russland, Schweden, Italien, Spanien und Osteuropa. Diese sind in Deutschland auch entflogen und trotzdem hat sich der heimische Wanderfalke nicht verändert. Die Natur lässt nur den heimischen Falken überleben und wird Unterartenmischlinge und Rassehybriden, die es sicherlich gegeben hat, ausfiltern. Gleiches ist bei den verschiedensten Tierarten in Deutschland zu beobachten, wie z.B. bei: Enten, Gänsen, Kaninchen, Wolf, Fasanen, Wildkatzen, Hirsche (Sika mit Rot)und vielen Kleinvögeln. Hier hat es Vermischungen auch mit Haustieren gegeben, doch die ursprüngliche Art blieb erhalten, obwohl es zeitweise Mischlinge gegeben hat. Die Hybriden: Die Hybriden stellen keine Gefahr für unseren heimischen Wanderfalken dar. Es mag wohl Vermischungen gegeben haben, aber dies wird, wie bei anderen Tierarten auch, nur eine vorübergehende Erscheinung sein. Wissenschaftlich gesehen, spielt der Hybride keine Rolle, da er zu selten vorkommt und die Gene einer anderen Art, über nur wenige Generationen, wieder ausselktiert werden. Auch spielen hier nur einige Exemplare eine Rolle, nämlich die männlichen, wanderfalkenfarbigen Gerwanderhybriden. Weibliche Gerwanderhybriden sind nicht fortpflanzungsfähig. Schwarze und weiße, männliche Gerwanderhybriden werden von wilden Wanderfalken nicht akzeptiert. Um hier bei der Zucht vorzubeugen, ist es ganz einfach, die Hybriden nicht vom Wanderfalken großziehen zu lassen, sondern von artfremden Falken, um damit, eine Fehlprägung zu erzeugen. Ich habe selber schon versucht, Gerfalken mit Wanderfalken auf natürliche Weise zu züchten, doch hier herrscht eine natürliche Sperre, bedingt durch andere Lautäußerungen , Brut- und Balzverhalten der einzelnen Individuen. Dies ist auch bei Hybriden zu erkennen gewesen, als ich diese mit anderen, reinen Falken verpaaren wollte, die aber von artfremden Falken großgezogen worden waren. Da ich vornehmlich mit weißen und schwarzen Gerfalken besame, gibt es auch nur eine geringe Zahl wanderfalkenfarbiger Gerwanderhybriden. Gerhybriden, wenn sie entfliegen, wandern vornehmlich in Richtung Norden, bedingt durch ihren Anteil an Gerfalkengenen. Belegt wird dies durch Wiederfunde von eigenen Falken und mündlichen Berichten von anderen Züchtern. Da die Falken leicht zu erkennen sind, kann man sie auch gezielt wieder einfangen. Der Wildflug: Über den Freiflug von Gerhybridefalken wurde schon viel berichtet, aber nur von Leuten, die mit der Materie nicht vertraut sind, oder meinen, sie könnten darüber berichten. Wer wirklich darüber etwas erzählen kann, sind diejenigen, die es machen und davon gibt es in Deutschland nur wenige Zuchtbetriebe. Ich darf wohl mit Recht behaupten, die meiste Erfahrung damit zu haben, da ich schon seit 13 Jahren diesen "Wildflug" betreibe, und mehrere Hundert Falken in den "Wildflug" gestellt habe. Gerade in der Bettelflugperiode, also vom ersten losfliegen, bis zum trocken werden der Federn, ist das Entfliegens eines Falken, am unwahrscheinlichsten. Das Jungfalken ihren Nestbereich in den ersten Lebenswochen nicht verlassen, kann man sogar in den Beobachtungsprotokollen und Veröffentlichungen der AG-Wanderfalkenschutz und des DFO`s nachlesen. !! Welcher Jungvogel verlässt schon sein Nest, bevor er richtig fliegen kann? Er kann noch nicht jagen und der Jagdtrieb ist noch gar nicht gereift. Dieser tritt erst in einem Lebensalter von 60-75 Tagen ein, je nach Art und Geschlecht. Bevor dieser eintritt, fange ich die Falken aber wieder ein, da ich die Falken ja nicht verlieren will und halte sie anschließend in Großvolieren. Viel wird über den Verlust im Freiflug spekuliert und es wird mit Zahlen hantiert, die so nicht ganz stimmen. So wird behauptet, das ca. 10% der Jungfalken entfliegen. Das ist nicht richtig. Der Verlust entsteht vielmehr durch Unfälle an Strommasten, Autos, Habichte und Uhus, speziell der Fuchs holt viele Jungfalken, die noch nicht richtig fliegen können. Nehmen wir mal die Zahl an, wie behauptet wird. 500 Falken pro Jahr. Aber nicht alles sind Gerhybriden, Es werden auch reine Falken wie Gerfalken, Sakerfalken und Wanderfalken geflogen. Von den Hybriden sind es nicht nur Gerwanderfalken, sondern auch Gersaker, 3/4 Gersaker, und 7/8 Gersakerfalken. Greifen wir mal hoch und sagen es wären 150 Gerwanderfalken/ Jahr im Wildflug. Davon sind aber nur 75 Falken männlich, davon aber nur 1/3 wanderfalkenfarbige Gerwanderfalken, also nur noch 25 Stück. Gehen wir nun mal von den sogenannten 10% aus, dann wären es nur 2,5 Falken. Aber darin sind die Verluste wie oben erwähnt enthalten. Wirklich entfliegt davon nur vielleicht 1 Falke. Eine Regel in der Natur besagt, das ca.70% der Jungfalken die Geschlechtsreife nicht erreichen. Was also übrig bleibt, ist nur im Promille Bereich zu finden. Von den aufgegriffenen Gerwanderhybriden, die sich mit Wanderfalken verpaart haben, ist nicht bekannt ob sie aus dem Wildflug entflogen sind, oder ob es sich um eingesetzte Jagdfalken gehandelt hat. Leider wird uns die Auskunft dazu verweigert. Warum eigentlich?? Alle Falken werden mit einer sicheren Senderanlage geflogen, die mir erlaubt, die Falken auch noch nach 30 Tagen zu orten, über eine Entfernung von bis zu 100 km. Der Freiflug meiner Falken ist also kontrolliert und nicht unbedacht. Alle die anderes behaupten, zielen nur darauf ab, die Falknerei zu verbieten, oder die kommerzielle Zucht zu untergraben. Darstellung des Wildfluges in meiner Anlage: Damit Sie einmal wirkliche Fakten auf den Tisch bekommen, gebe ich Ihnen die Auswertung der letzten 5 Jahre meines "Wildfluges". Im Schnitt wurden 1/3 reine Arten, 1/3 Gersakerhybriden und 1/3 Gerwanderhybriden in den Wildflug gestellt. Es werden nur Falken erfasst die entflogen sind, oder als solche betrachtet werden können. Es wurde unabhängig vom Geschlecht und Farbe gezählt. 2004 2003 2002 2001 2000 Gesamt 352 282 236 159 130 Sakerfalken 5 2 3 7 - Wanderfalken 3 - 1 - - Gerfalken - 1 1 - - Gersakerhybriden 9 9 2 3 - Gerwanderhybriden 4 2 2 - - Bei der Auswertung wurde ebenfalls festgestellt, das mehr weibliche Falken entfliegen. Die ersten Falken die vom Wildflug ausbleiben, sind die reinen Arten, hier ist der männliche Sakerfalke und der männliche Wanderfalke zu nennen. Als nächstes sind es die Gersakerhybriden, hier wurden auch die 3/4 Gersaker und die 7/8 Gersakerfalken mit erfasst. Auffallend ist die hohe Zahl in den Jahren 2003 und 2004. Da hier überwiegen weiße Falken verschwunden sind, ist auch ein Verlust aus andern Gründen ( z.B. Diebstahl ) nicht auszuschließen. Es ist doch zumindest bemerkenswert ,das keiner dieser Falken in Deutschland, oder in anderen Ländern, aufgetaucht ist. Im Schnitt sind also in 5 Jahren 4,2% Falken entflogen und nicht wie behauptet wird 10%. Der Anteil an Gerwanderhybriden liegt bei ca. 0,7 % in 5 Jahren. Wenn man noch oben erwähntes in Betracht zieht, wie Farbe, Geschlecht und Sterblichkeitsrate, bleiben nicht mehr viele Gerwanderhybriden übrig. So müssen auch Sie zu dem Schluss kommen, dass der "Wildflug" keine Gefahr bedeutet. Organisationen und Herr Brücher: Sogenannte Naturschutzorganisationen machen immer wieder von sich Reden, indem sie versuchen, mit Unwahrheiten und falschen Darstellungen, die Öffentlichkeit zu täuschen. Gerade im Falle der Falknerei und der Zucht, wurde ihnen immer widerlegt, wie unwahr ihre sogenannten Enthüllungen sind. So auch die verleumderischen und hetzerischen Aussagen von Herrn H.Brücher. Ich mache hier nur einmal auf die Zusammenstellungen in der " Brücherkonnektion" aufmerksam. Herr Brücher scheint ein fanatischer Außenseiter zu sein, der mit aller Macht versucht, sich Gehör zu verschaffen.Seine Inkompetenz zeigt er auch deutlich in der Ausgabe von "Natur und Recht" Heft 9/2004. Hier werden Behauptungen aufgestellt, die absolut haltlos sind. Wieder nur ein Versuch von seiner Unfähigkeit abzulenken. Gegen Herrn Brücher liefen bereits einige Ermittlungsverfahren. Arabischer Mark und die Sheikhs: Gezüchtete Falken sind im arabischen Raum nicht mehr wegzudenken. Überall werden Zuchtstationen aufgebaut. Schon heute werden in Arabien ca. 600-800 Falken jährlich gezüchtet. In Marokko wird gerade eine riesige Zuchtstation für die Nachzucht von Gerfalken und Gerhybriden errichtet. Selbst der "Wildflug" wird praktiziert, so in Syrien, Libanon, Oman, Emirate und bald auch in Marokko. Nur mit den durch "Wildflug" vorbereiteten Falken, habe ich es geschafft, ein Umdenken bei den Sheikhs zu erreichen. Auch in Qatar und Saudi Arabien beginnt ein Umdenken und man verwendet zunehmend die gezüchteten Falken zur Jagd. Diesen Erfolg können sie uns Falkenzüchtern nicht nehmen. Nur so war es möglich, wilde Falken zu schützen. Seit nun mehr 20 Jahren bin ich in den Königshäusern von Abu Dhabi und Dubai. Man möchte dort nur noch, durch den "Wildflug" trainierte und vorbereitete Falken haben. Sollte es verboten bleiben, so kann ich Ihnen schon heute prophezeien, dass man auch wieder auf wild gefangene Falken zurückgreifen wird, da noch nicht genug gezüchtet wird. Sheikhs machen was sie wollen, da werden auch Sie nichts daran ändern können. Ich glaube ich bin einer der wenigen, wenn nicht sogar der Einzige Falkenzüchter, der dass beurteilen kann. Dort gelten andere Gesetze. Falknerei gehört dort zum Kulturgut und ist tief verwurzelt. Für die afghanischen und pakistanischen Falkenhändler habe ich Geschichte geschrieben. Diese haben seit Jahrzehnten vom Falkenhandel gelebt. Mir wurde sogar mit Mord gedroht, sollte ich ohne Begleitung, oder ohne Schutz eines Sheikhs sein. Sakerfalke: In den letzten Wochen gab es Meldungen, den Sakerfalken als heimische Tierart in Deutschland zu erklären. Auch hier haben wir sofort reagiert und bewiesen, das dies nicht sein kann. Weder historisch, noch wissenschaftlich ist dies Nachvollziehbar. Unsere Argumente werden unter den Tisch gekehrt und finden keinerlei Beachtung. Es scheint offen kundig zu sein, das dies willkürlich geschehen ist! Warum erklären sie nicht den Gerfalken als heimische Art ? Der Sakerfalke ist ein Jäger im bodennahem Bereich, ein wüsten Vogel, der bei uns keinerlei Lebensgrundlage hat. Es gibt hier in Deutschland keine ökologische Nische, die er besetzen könnte. Selbst die einmalige Brut eines Sakerfalkenpaares in Deutschland, ist nur ein Zufall gewesen. Lebensweise, Nahrungsangebot, klimatische Verhältnisse und Aussehen lassen es nicht zu, das der Sakerfalke in Deutschland heimisch werden kann. Sie sehen auch hier hat die Natur schon selber gehandelt. Die Brut ist erloschen, die Jungfalken sind nicht flügge geworden. Ich selber züchte ca. 120 - 150 reine Sakerfalken pro Jahr. Auch hier habe ich versucht , einige Hybriden zu züchten, indem ich einen männlichen Gersakerfalken zu einem weiblichen reinen Sakerfalken gesellt habe. Es gab keinen Zuchterfolg, da sich bald zeigte , das der Hybride, von einem Wanderfalken großgezogen worden war. Wettbewerbsverzerrung: Überall auf der Welt werden heute Falken gezüchtet, auch Gerwanderfalkenhybriden. Die deutsche Falkenzucht, ist die Beste, die es zur Zeit gibt. Ohne den "Wildflug" unserer Falken aber, werden wir bald arbeitslos sein und andere Länder werden ihre Falken und Hybriden in den arabischen Ländern verkaufen. Schon heute ist eine Zunahme der Falkenzuchtbetriebe in anderen Ländern zu verzeichnen, die den "Wildflug" betreiben. Wir würden nicht mehr konkurrenzfähig sein und es tritt eine Wettbewerbsverzerrung ein. Meine Geschäftspartner in Arabien haben mir bereits signalisiert, sollte ich keinen "Wildflug" mit meinen Falken machen können , so werden sie sich Falken von anderen Züchtern im nahen Ausland besorgen. Dort ist der Freiflug nicht verboten. Schlussbemerkung: Sie haben nun eine Fülle von Informationen, die ich Sie bitte nochmals genau zu studieren und in Ihre Meinung mit einfließen zu lassen. Alle von mir genannten Daten sind nachprüfbar und sind Aktenkundig. Dies sollte genug Beweis gegen die Lügengeschichten sein, denen Sie aufgesessen sind. Machen Sie endlich Schluss mit dieser absolut lächerlichen Verordnung, mit der Sie glauben machen wollen, der Natur einen Dienst zu erweisen. Informieren Sie sich bei denen, die wirklich etwas von der Materie verstehen und nicht bei denen, die meinen, Naturschützer zu sein. Ist denn keiner von Ihnen bereit die Scheuklappen abzulegen und der Regelflut ein Ende zu setzten ? Wir haben durch die Möglichkeit der Fehlprägung und der telemetrischen Überwachung einen absolut ausreichenden Schutz. Falken kennen keine Grenzen. In anderen Ländern gibt es, oder wird es, keine Gesetze für ein Hybridzuchtverbot geben. Diese neue Verordnung wird unseren heimischen Wanderfalken nicht besser schützen, geschweige denn den Sakerfalken ,den es hier ohnehin nicht gibt. Sollten meine Ausführungen nicht dazu betragen, eine Änderung zu bewirken, so sehe ich in naher Zukunft ein Ende der Falkenzucht und damit der Falknerei in Deutschland. Weit mehr als 1000 Menschen werden dazu noch arbeitslos. Eine Verordnung wie diese, die auf Unwahrheiten und falschen Behauptungen basiert, wissenschaftlich nicht fundiert ist und nur ein Politikum darstellt, ist absolut haltlos. Mit freundlichen Grüßen Nicolaus Freiherr von Pölnitz | ||||
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